3 Fragen an ...
… Markus Gründel, den Autor des deutschsprachigen Standardwerkes zum Thema Geocaching, der für unsere Veranstaltung Geocachen – die moderne Schnitzeljagd für Jedermann (Sonntag, den 5. Juni) jede Menge Caches - also "Schätze" bei uns im Maxipark versteck hat.Was genau ist Geocaching?
Geocaching ist eine moderne Form der Schnitzeljagd oder Schatzsuche mit den Medien GPS und Internet. Die Verstecke, an denen jemand einen „Schatz“ versteckt hat, werden anhand geografischer Koordinaten im Internet veröffentlicht und können dann vor Ort mit einem GPS-Empfänger gesucht werden. Was muss man zum Geocaching in den Maxipark mitbringen?
Zunächst einmal muss man natürlich sich selbst mitbringen! Außerdem braucht es Entdeckerlust, Neugier und etwas Zeit. Wer einen eigenen GPS-Empfänger besitzt, kann diesen in den Maxipark mitbringen, ansonsten kann dort aber auch ein entsprechendes Gerät ausgeliehen werden.
Was gibt es im Maxipark beim Geocaching zu entdecken?
Der Maxipark mit seinen verwunschenen Wegen bietet die ideale Kulisse für viele ungewöhnliche Verstecke, denen junge Einsteiger genauso wie alte Füchse mit ihren GPS-Empfängern auf die Spur kommen werden.
3 Fragen an ...
… Christian Poggel, der gerade sein 25jähriges Dienstjubiläum als Aushilfe bei uns im Maxipark gefeiert hat. Was ist für Dich das Besondere an Deiner Arbeit im Maxipark?
Zunächst einmal ist der Maxipark m.E. das Aushängeschild der Stadt Hamm. Allein deshalb ist es schon etwas Besonderes gerade hier zu arbeiten. Und auch wenn ich im Büro arbeite, so gibt es doch genug Momente, in denen ich in den Genuss der Natur komme, die der Maxipark – neben vielem anderen – zu bieten hat. Ein Gang in der Mittagspause durch das Feuchtbiotop ist schon fast so etwas wie ein Kurzurlaub! Ansonsten beeindruckt mich der Maxipark durch seine Lebendigkeit und seinen Abwechslungsreichtum, der durch das Nebeneinander von einerseits Altbewährtem und andererseits immer wieder Neuem gekennzeichnet ist. Da mir der Kontakt mit Menschen sehr viel Freude bereitet, ist es natürlich außerdem sehr schön, auf die Maxiparkbesucher zu treffen, von denen ich einige bereits seit Jahren kenne. Last but not least macht für mich gerade auch das prima Team der Maxipark-Mitarbeiter eine Besonderheit des Parks aus. ohne die ich jetzt wohl nicht mein 25jähriges Dienstjubiläum feiern würde!Gibt es irgendetwas, das Dich besonders mit dem Maxipark verbindet?
Als ich angefangen habe im Maxipark zu arbeiten, habe ich zunächst Aufsicht im Glaselefanten geführt. Irgendwann ist aus dieser Tätigkeit dann eine richtige Sammelleidenschaft für Elefanten entstanden, die ich mittlerweile aus zahlreichen Materialien, in vielfältigen Farben und mit ganz unterschiedlichem Verwendungszweck besitze.Was machst Du, wenn Du nicht gerade bei uns im Maxipark arbeitest?
Hauptberuflich arbeite ich mittlerweile seit 21 Jahren bei der AOK. In meiner Freizeit engagiere ich mich bei der Waldbühne Heessen, der ich auch schon seit 20 Jahren die Treue halte. In diesem Jahr stehe ich im Familienstück „Michel aus Lönneberga“ auf der Bühne und spiele einen Dachdecker, einen Auktionator und einen Karussellbesitzer. Premiere ist übrigens am 13. Juni um 16.00 Uhr. J
Sommerakademie: "Emotionen in Eisen"
Nicht vergessen: Nur noch bis 13. Mai können Bewerbungen für die diesjährige Sommerakademie eingereicht werden. Der Westfälische Anzeiger hat mit dem künstlerischen Leiter Helmut Berger gesprochen:
3 Fragen an ...
... unsere Schülerpraktikantin Melissa, die ein dreiwöchiges Praktikum bei uns im Maxipark absolviert hat. Wir wollten von ihr wissen:
Warum hast Du Dich gerade für ein Praktikum im Maxipark entschieden?:-) Da ich es liebe zu planen (Klassenausflüge o.ä.), fand ich den Bereich Event/Ausstellungsplanung total interessant. Und da ich aus Hamm komme und schon viele Events und Ausstellungen des Maxiparks besucht habe, wollte ich dort gerne einmal hinter die Kulissen schauen, um zu sehen, ob ich mir vorstellen könnte, später im Bereich Event/Ausstellungsplanung tätig zu werden. Was hat Dir während Deines Praktikums am besten gefallen?
Dass ich keine üblichen Praktikantenaufgaben (z.B. nur kopieren und Kaffee kochen) bekommen habe, sondern vertrauenswürdige und abwechselungsreiche Aufgaben, die mir Spaß gemacht haben. - Und natürlich die super elefantös netten Mitarbeiter :-)Wurden Deine Erwartungen an Dein Praktikum erfüllt?
Auf jeden Fall! Ich hatte natürlich nur gute Erwartungen ;-) Und die wurden auf jeden Fall erfüllt :-) Ich habe hier echt viel gelernt und hatte viel Spaß mit Euch. Ich würde es auf jeden Fall wieder machen oder sogar noch ein paar Wochen dranhängen.Melissas Fazit nach drei Wochen Praktikum:
Super nette Mitarbeiter + interessante Aufgaben = das beste Praktikum :-)
Afrika im Maxipark
Am 15. Mai wird in der Elektrozentrale des Maxiparks die diesjährige Familienausstellung "Komm mit nach Afrika!" eröffnet. Bis es endlich soweit ist, gibt es natürlich noch eine ganze Menge zu tun! Momentan ensteht beispielsweise ein afrikanischer Dorfplatz mit Rund- und Kochhütte, Wohnhäusern und Maisspeicher ...
Reise + Camping Essen
Vom 23. bis 27. Februar findet die "Reise + Camping Essen" statt. Mit dabei ist auch dieses Mal wieder der Maxipark, der sich gemeinsam mit dem Freizeitzentrum Xanten, dem Gysenbergpark Herne, dem Revierpark Mattlerbusch Duisburg, dem Revierpark Nienhausen Gelsenkirchen, dem Revierpark Vonderort Oberhausen, dem Revierpark Wischlingen Dortmund und dem Freizeitzentrum Kemnade in Witten den zahlreichen Messebesuchern vorstellt. Das Foto zeigt die Ruhe vor dem Sturm ...
Vielfältige Einsatzbereiche ...
In der gestrigen Erste-Hilfe-Schulung ging es u. a. auch um Bewusstseinsstörungen bei Hitze. Um den Praxisbezug herzustellen, fragte die Schulungsleiterin den einzigen männlichen Kollegen in unserer Schulungsgruppe, ob er während seiner Arbeit bereits mit Besuchern, die unter Hitze bedingten Bewusstseinsstörungen litten, konfrontiert worden sei. Als er dies verneinte, wollte die von dieser Antwort überraschte Schulungsleiterin wissen, in welchem Bereich des Maxiparks der Kollege denn arbeite. Seine Antwort: „In der Eishalle!“ ;-)
Viele Grüße aus dem Maxipark
Vera Isabelle Blasum, Marketing und Ausstellungen
3 Fragen an …
... unsere Auszubildende Ann-Kristin Balz, die in der vergangenen Woche die "23. Internationale Kulturbörse Freiburg" besucht hat. Wir wollten von Ihr wissen:Was genau ist die "Internationale Kulturbörse Freiburg"?
Die "Internationale Kulturbörse Freiburg" (kurz IKF) ist eine Internationale Fachmesse für Bühnenproduktionen, Musik und Events. Drei Tage lang hat man hier die Möglichkeit, auf vier Bühnen ca. 170 Live-Auftritte aus den verschiedensten Bereichen wie Theater, Varieté, Kabarett & Comedy, Jazz, Pop & Rock, Tanz & Performances, Straßentheater, und und und zu bewundern. In Gesprächen mit den ca. 350 Ausstellern aus den Bereichen Event- und Künstleragenturen, Technik- und Dienstleistungen der Eventbranche, Verbände und Fachmedien kann man seinen Horizont erweitern.
Die ca. 3.600 Fachbesucher können außerdem für ihren favorisierten Liveact abstimmen. Dieser bekommt dann am Abschluss-Abend die "FREIBURGER LEITER Theater" bzw. die "FREIBURGER LEITER Musik" verliehen. Leider habe ich aus zeitlichen Gründen diese Verleihung nicht mehr mitbekommen …Gab es etwas auf der Kulturbörse, das Dir besonders gefallen hat?
Besonders gut hat mir das abwechslungsreiche Programm auf den Bühnen gefallen. Nachdem ich mich an den Ständen in der Messehalle informiert hatte, konnte ich die Vorführungen verschiedenster Künstler genießen. Hier habe ich viele interessante Anregungen bekommen, wen man in Zukunft in den Maxipark einladen kann, z.B. als Programmpunkt bei einem der vielen Märkte und Feste im Park. Ach ja, das Essen war übrigens auch vorzüglich JHast du Künstlerinnen oder Künstler getroffen, die bereits bei uns im Maxipark aufgetreten sind?
Ja, da gab es einige, auch wenn ein paar davon schon vor meiner Zeit als Auszubildende im Maxipark auftraten. Ich habe mich u. a. mit dem "upART-Theater" unterhalten, das im letzten Jahr für urwaldmäßige Unterhaltung beim Dschungelfest sorgte, mit einem Stelzentheater, das schon mal über den Gartenmarkt spazierte oder mit dem "Theater Anu" das damals bei der italienischen Nacht die Wiese am Glaselefanten in ein riesiges Labyrinth aus Kerzen verwandelte. Auch eine Hälfte des Duos "Klirr Deluxe", das ich im letzten Jahr beim Feuerwerk selbst betreuen durfte, habe ich getroffen. - Und alle hatten den Maximilianpark in guter Erinnerung JUnd das Fazit von Ann-Kristin Balz‘ Besuch der IKF lautet:
Die IKF ist auf jeden Fall einen Besuch wert! Allerdings sollte man hierfür mindestens zwei Tage einplanen. Nur dann kann man die Vielfalt des Programmes wirklich erfassen und beispielsweise auch eine der Sondershows besuchen, die angeboten werden. In diesem Jahr waren das ein Varieté-, ein a cappella-Abend und der Auftritt des weltberühmten Clowns Leo Bassi.
Ein Blog verpflichtet …
… Wozu? Zumindest zu regelmäßigen Beiträgen. Das setzt natürlich voraus, dass man etwas zu erzählen oder zu berichten hat. Wir vom Maxipark möchten unseren Blog dazu nutzen, um Sie über unsere Arbeit, aktuelle Veranstaltungen und noch vieles mehr auf dem Laufenden zu halten. Was genau das alles sein wird, werden wir Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt natürlich noch nicht verraten … ;-)
Wir freuen uns auf eifrige Leserinnen und Leser unseres virtuellen Tagebuchs und sind schon gespannt auf Ihre Rückmeldungen!
Mit besten Grüßen aus dem Maxipark
Vera Isabelle Blasum, Marketing und Ausstellungen
Der Maxipark bloggt ...
Wenn das kein Grund zum Feiern ist! :-)








